Neue Zürcher Zeitung, November 2011
"Ein verrücktes Stück, das bei der temperamentvollen georgischen Pianistin Khatia Buniatishvili und dem fünfundzwanzig jahre jungen Schweizer Trompeter Philipp Hutter in besten Händen war."

Tagesanzeiger November 2011
"Bleibenden Eindruck hinterliess auch der junge Schweizer Trompeter Philipp Hutter, der nebst dem Trompetenpart des Schostakowitsch-Konzertes auch den Überraschungschoral blies, mit dem Arthur Honeggers schweblütige zweite Sinfonie endet."

Berner Zeitung, Juli 2011
"... makellos, mit überzeugender Musikalität und Konzentration, mit viel Abwechslung bei Forti und Piani, ja mit grossartiger spielerischer Leichtigkeit und faszinierender Interpretation.

Langenthaler Tageblatt, Juli 2011
"Prädikat Spizenklasse", "geschmeidige Phrasierung und perfekte Intonation", "Philipp Hutter spielt sich in die Herzen"

Taunuszeitung, Juni 2010
"weicher und offener Instrumentalklang", "Frische und Lebendigkeit"

Westfalenblatt, Mai 2009
"Herzblut und grosses technisches Können"

Münstersche Zeitung, Juli 2009
"geschmeidiges Glissando, in schönstem Bogen von unten nach oben", "immense Fähigkeiten"




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